Zusammenfassung

Malawi ist ein kleines, Binnenstaat in Süd-Ost-Afrika, die vor vielen Herausforderungen bei der Bereitstellung von Gesundheitsversorgung für gebärfähige Frauen. Durch eine Partnerschaft zwischen der Fakultät der University of Pennsylvania, der School of Nursing, der Fakultät des Kamuzu College of Nursing in Malawi und dem Malawi Ministry of Health and Population hat eine kontinuierliche Zusammenarbeit zu Forschungs- und Demonstrationsprojekten zur Verbesserung der Gesundheit von Frauen und Kindern in Malawi geführt. Um den kulturellen Kontext zu unterstreichen, in dem die Geburt stattfindet, wird die Betreuung der gebärfähigen Familie in Malawi beschrieben, ebenso wie die Forschung, die einige der Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen der Geburt in Malawi und den Vereinigten Staaten dokumentiert hat.

PIP: Eine laufende Partnerschaft zwischen der University of Pennsylvania (US) School of Nursing, dem Kamuzu College of Nursing in Malawi und dem Malawi Ministry of Health and Population hat zu Forschungs- und Demonstrationsprojekten geführt, die die Gesundheit von Frauen und Kindern in Malawi verbessern sollen. Wesentlich für diese Zusammenarbeit war das Verständnis der Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen der Geburt in Malawi und den USA. Malawi hat eine Müttersterblichkeitsrate von 620/100.000 Lebendgeburten und eine Kindersterblichkeitsrate von 234/1000 Lebendgeburten, hauptsächlich aufgrund sozioökonomischer Faktoren. Dieser Artikel beschreibt den kulturellen Kontext von Schwangerschaft und Geburt in Malawi. Es beschreibt auch die Ergebnisse einer Umfrage, die 1996 in 15 Dörfern in Malawi durchgeführt wurde, um die Wirksamkeit eines Bildungsprogramms zu bewerten, das Frauen befähigen soll, während des Gebärprozesses sichere Entscheidungen zu treffen. Die Umfrage ergab einen Bedarf an Informationen über die Einnahme von Eisen und Malariamitteln während der Schwangerschaft, die Bedeutung der Suche nach Hilfe, sobald Probleme während der Schwangerschaft auftreten, und die Rolle der postpartalen Versorgung. Ein Train-the-Trainer-Programm wird durchgeführt, damit lokale Führungspersönlichkeiten Frauen im gebärfähigen Alter in ihren Dörfern Gesundheitserziehung anbieten können.

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